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IPSC Divisionen

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OPEN Dies ist die Formel 1 des IPSC. Es ist (fast) alles erlaubt, um die Waffe schneller zu machen.
Typischerweise werden Rotpunktvisiere, Kompensatoren, Magwells und vergrösserte Magazine eingesetzt.
Daumenstütze, Slideracker und ein leichter SA - Trigger helfen zusätzlich mit Zehntelsekunden zu sparen.
Die Ausrüstung kann relativ frei am Gurt platziert werden.
STANDARD Die Waffen der Standard Klasse müssen mit eingesetztem Magazin in eine Box mit den Abmessungen 225 * 150 *45 mm passen. Der Abzug ist SA Only (Single Action). Kompensatoren und elektronische Visierhilfen sind nicht erlaubt.
PRODUCTION Wie der Name schon sagt werden in dieser Klasse Waffen eingesetzt, wie sie produktionsmässig hergestellt werden. Modifikationen sind nur sehr geringfügig erlaubt. Es existiert eine Liste von zugelassenen Waffen. Kennzeichnend ist auch, dass der erste Schuss in DA (Double Action) abgegeben werden muss. Pistole und Magazine müssen am Gurt hinter dem Hüftknochen platziert werden.
CLASSIC Diese Klasse ersetzt die alte Modified-Division. Es werden Pistolen auf Basis der 1911 Konstruktion eingesetzt. Erlaubt sind nur einreihige Magazine mit jeweils 8 Schuss.
REVOLVER Die "Wheelgunner" dürfen max. 6 Schuss aus einer Trommel verschiessen und der Lauf muss mindestens 4" lang sein.



Neben den Faustfeuerwaffenklassen existieren natürlich auch noch die Handfeuerwaffenklassen.
SHOTGUN Eine "Pump Action" ist hier definitiv zu langsam. Deswegen werden halbautomatische Schrotflinten eingesetzt.
RIFLE Die modernen leichten Sturmgewehre eignen sich in der zivilen Version sehr gut für diese Disziplin; also z.B. das AR-15 oder ein SIG-551. Es werden meist zwei Visiere verwendet. Ein kleines ZF für die weiten Ziele und ein Rotpunktvisier ohne Vergrösserung für die nahen Ziele.
CARBINE Ein typischer Vertreter dieser Klasse ist z.B. die halbautomatische Version der HK MP5

 

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